Die feuchtrunden Perlen fielen zunächst relativ sanft auf die staubige Windschutzscheibe meines alten, schon leicht angerosteten Dreier Golfs. Mit leisem Plätschern kündigten sie den sich bedrohlich zusammenbrauenden Wolkenbruch an. Mein Magen hatte sich schon vor einiger Zeit zu einem zähflüssigen Klumpen zusammengezogen und meine Finger trommelten rastlos einen nervösen Rhythmus auf das abgegriffene Sportlenkrad. Seit zwei Stunden wartete ich auf dem abgelegenen Parkplatz in der Nähe von Konstanz und konnte mich nicht zu einer Entscheidung durchringen. Es gab zwei Alternativen, die beide für immer mein Leben verändern würden. Eine Möglichkeit war die einsame Landstraße, die verborgen hinter dem dichten Buschwerk nur darauf wartete, dass ich den Motor startete und mit quietschenden Reifen zurück in mein altes Leben fuhr. Doch meine Finger klopften nur das monotone Tock-Tock-Tock und ließen mich an Ort und Stelle verharren. Denn das Pendant zur Straße lag …  [weiter »]
 

„Also, wie ist das mit Deinen ungehorsamen Augen und meinem Dekolletee?“, fragte Sie erneut. Ich dachte kurz nach, da es mir wirklich schwer fiel, es über die Lippen zu bringen und mir dabei selbst zu widersprechen. Da ich aber davon ausging, daß sie nicht zögerte, mir nochmals stärkere Schmerzen zuzufügen entschloß ich mich, die Wahrheit zu sagen: „Ich...Ich finde Sie äußerst attraktiv, Chefin C., besonders Ihre Figur ist sehr reizvoll.“, kam es über meine Lippen. „Na, das freut mich, daß ich Dir doch noch die Wahrheit entlocken konnte.“, sagte sie mit sanfter Stimme und wieder griff sie mit ihrer Hand an den Schreibtisch. Ich erwartete bereits angstvoll den nächsten, diesmal noch stärkeren Stromschlag aber stattdessen fühlte ich ein warmes, angenehmes Kribbeln in meinen Unterarmen, das sehr entspannend war. „Gefällt es Dir?“ fragte meine Chefin. „Ja“, sagte ich. „Das ist die Belohnung, weil Du …  [weiter »]
 

Vor einiger Zeit hatte ich mich in meiner Firma auf eine neue Stelle beworben. Die Stelle war mit einem beruflichen Aufstieg verbunden und die neue Aufgabe war für mich eine neue, reizvolle Herausforderung. Schon beim Vorstellungsgespräch faszinierte mich meine neue Chefin. Sie verstand es, meine Stärken herauszuarbeiten und mich von der neuen Aufgabe zu begeistern. Durch geschicktes Fragen und Taktieren schaffte sie es aber auch, mir die meisten meiner Schwächen zu entlocken, die ich eigentlich für mich behalten wollte. Dabei fühlte ich mich nie angegriffen oder bloßgestellt sondern, im Gegenteil, durch ihre sanfte Stimme und Ihre dennoch bestimmte Art ermuntert, ihr mein Herz auszuschütten. Ich hatte das Gefühl, ihr alles sagen zu können, ja sogar zu müssen. Ihr äußerst attraktives Äußeres, ihr streng geschnittenes aber dennoch hübsches Gesicht mit dem nach hinten hochgebundenen Haar und ihre sehr feminine Figur, die durch ein raffiniert geschnittenes …  [weiter »]
 

Ich hatte mich bereits an Frau Dr. C und ihre Triebe und Bedürfnisse schon sehr gut gewöhnt, ich war ja schließlich nun fast ein ganzes Jahr in ihrem Besitz. Eigentlich fühlte ich mich sehr gut aufgehoben bei ihr, sie war genau eine Lady nach meinem Geschmack, es fiel mir auch überhaupt nicht schwer, allen ihren Wünschen, Forderungen, Vorstellungen und Gelüsten widerspruchslos und fügig zu dienen. Klar das ich mich sauwohl fühlte, schließlich war sie auch stets fair und korrekt zu mir, es könnte für mich so gerne noch lange lange weitergehen. Doch ich ahnte nicht einmal, was in FRau Dr. C vorging, welche Ideen in ihr so langsam herangewachsen sind. Ganz milde ausgedrückt: ich war geschockt und entsetzt als sie mir ihre Wechselgedanken offenbarte. Ich hatte sowas gar nicht erwartet, aber meine Herrin stellte mich vor die Wahl. Ich hatte zwei Möglichkeiten, wie sie mir klarmachte darf ich wählen wie es weitergehen soll nur aus dem Grund das sie mit meinen Leistungen …  [weiter »]
 


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